Meine Fre##e, da hatte ich gerade aber eine sowas von olle Schnalle am Apparat. Wahrlich, den Vodafone-Kundenservice kanns’de, gestern wie heute, schön in die Tonne kloppen. weiter …

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Meine Fre##e, da hatte ich gerade aber eine sowas von olle Schnalle am Apparat. Wahrlich, den Vodafone-Kundenservice kanns’de, gestern wie heute, schön in die Tonne kloppen. weiter …
Bald ist die Geschichte durch, bald, alles wird gut. Solche Dinge und der ganze damit verbundene Ärger gehen an die Substanz. Das Vorgeplänkel findet sich bereits in Textform, gerade erhielt ich erneut einen Anruf von der KundenBetreuung, Jutta Arendt. Sie teilte mir mit, dass der Anschluss zum 18ten umgeschaltet wird, entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten, eine Standard-Floskel, woraufhin ich erwiderte, dass sicherlich vielerlei Faktoren zu dem Problem beigetragen haben, wobei sich die Angelegenheit wohl kaum seit November gezogen hätte, sofern es einen fähigen Kundenservice geben würde. weiter …
Es ist wieder einmal soweit, nach über zwei Jahren darf ich mich erneut mit Vodafone herumschlagen. Die Thematik ist in dem vorliegenden Fall eine andere und weist Parallelen zu der Geschichte mit der Telekom auf. Bei der Telekom ging es damals um einen Betrag von etwa 443,30 Euro, über den letztendlich eine Gutschrift erfolgt war. weiter …
Boahr, solche iBähler habe ich ja gefressen und solche A#schlöcher sind auch der Grund dafür, dass ich zumeist das Geraffel direkt wegwerfe, statt es online anzubieten. Verkauft habe ich zwei Hörbücher, nagelneu, “Ein Mann, ein Fjord!”, das Cover jeweils von Hans Peter Kerkeling handsigniert. Nun hatte ich bei einer der beiden parallel laufenden Auktionen in der Schnelle lediglich “Nur Selbstabholung” drinnestehen und wollte das auch nicht mehr ändern. weiter …
Was sind das für nur für Leute, welche am Samstag Nachmittag in dem Laden “Paint your Style” Mehringdamm Ecke Bergmannstraße Teller und Tassen bepinseln, haben die kein Zuhause oder etwa Langeweile, nennen die das Freizeit? Jedenfalls hatte David Myers-Tettey damit eine tolle Geschäftsidee, Ökos, das Geschäft mit der künstlerischen Entfaltung brummt. weiter …
Sie werben mit “köstlich hausgemachten Mahlzeiten” auf ihrer Webseite, meinen Gaumen erfreute der Kartoffelsalat mit Bratwurst im Café Pausina am Lützowplatz mitnichten. Der Kartoffelsalat schien tatsächlich frisch zubereitet, aber statt lecker Mayo war kalorienarmer Quark verwendet worden, bäh. Als ich nach Ketchup fragte, um dem ganzen wenigstens minimalen Geschmack zu geben, erhielt ich so ein Mini-Päckchen, weshalb ich direkt ein weiteres forderte. 3,90 Euro waren für diese wenig schmackhafte Mahlzeit fällig, rausgeschmissenes Geld. Sofern ich dort in der Einemstraße 24 erneut aufkreuzen sollte, halte ich mich an Cola light und Kaffee. weiter …