Ronny Roger • Freitag, 8. April 2011 1318 Uhr
Gute-Laune-Movie.
Die 17jährige Bliss lebt in dem kleinen Örtchen Bodeen, dem Zuhause der Bluebonnet Icecream, in der Nähe von Austin, Texas. Sie besucht die High School, jobbt im Oink Joint, einem BBQ-Diner, lässt sich von ihrer Mutter auf irgendwelche Beauty Contests schleifen – wo der Weg hingehen soll, ist ihr indes unklar. Da ist die beste Freundin der Außenseiterin, Pash, welche das Columbia College in New York besuchen wird, schon weiter. Bei einer Einkaufstour in der Stadt wird Bliss in einem Headshop auf das Roller Derby am 25. August aufmerksam, was sie geradezu elektrisiert und woraufhin sie ihre alten Rollschuhe rauskramt.
Rasante Girls auf Rollen heben den Actionfaktor einer nicht ganz konventionellen, aber dennoch einfach gestrickten Geschichte, die in sich stimmig und authentisch umgesetzt auf die Leinwand projiziert wird.
Sehenswert? – “Babe Ruthless”, yeahhh.
Ronny Roger • Dienstag, 5. April 2011 2353 Uhr
“Déjà Vu” meets “Face/Off” meets “Und täglich grüßt das Murmeltier”.
Colter Stevens ist Captain der amerikanischen Air Force und als Helikopterpilot in Afghanistan im Einsatz, als er in einem Zug Richtung Chicago zu sich kommt, wo er Christina, die ihn als “Sean Fentress” anspricht, den er wenig später auch im Spiegel erkennen muss, gegenübersitzt. Acht Minuten später explodiert auf der Toilette eine Bombe, deren Flammenwalze ihn und Christina ins Jenseits reißt. Es gibt keine Überlebenden unter den Passagieren. Doch das soll’s nicht gewesen sein, denn es ist ist von einem “dirty” atomaren Sprengsatz die Rede, welcher in Chicago hochgehen soll. Unterstützt von Colleen Goodwin wird Captain Stevens mit der Mission beauftragt die Bombe im Zug zu lokalisieren und den Bomber auszumachen, um die noch größere Katastrophe zu verhindern und damit Millionen Menschenleben zu retten. Captain Stevens will aber viel lieber mit seinem Vater telefonieren. weiter …
Ronny Roger • Montag, 4. April 2011 1238 Uhr
Eineinhalb Stunden, die nicht vom Hocker hauen.
Arthur Bishop zahlt für Sex. Arthur lebt in der Abgeschiedenheit. Lediglich zum Einkaufen und für Auftragsarbeiten verlässt er sonst sein Heim. Arthur hat keine Freunde. Ausnahme ist die freundschaftliche Beziehung zu seinem Mentor Harry McKenna. Arthur ist “The Mechanic”. Er löst Probleme, in dem er böse Leute, Drogenbosse, Waffenhändler, Blender, abmeuchelt und indessen dafür Sorge trägt, dass es eben gerade nicht nach Mord aussieht. Arthur erhält den Auftrag Harry zu töten, weil dieser nach Aussage seines Chefs Dean die Firma hintergangen haben soll. In Folge der Ereignisse und eines Anflugs von Mitmenschlichkeit nimmt sich Arthur dem Sohn Harrys, Steve, an. Steve ist ein psychisch gestörter, unkalkulierbarer und unverlässlicher Looser. weiter …
Ronny Roger • Donnerstag, 31. März 2011 2058 Uhr
Untertitel: Alles nur geklaut, aber passt scho’.
Everyone has an angel. A guardian who watches over us. We can’t know what form they’ll take. One day, old man, next day, little girl. But don’t let appearances fool you, They can be as fierce as any dragon. Yet they’re not here to fight our battles. But to whisper from our hearts. Reminding that it’s us. It’s everyone of us who holds power over the world we create.
weiter …
Ronny Roger • Donnerstag, 31. März 2011 021 Uhr
Mittelmäßiges Fastfood.
Yang richtete sein ganzes Leben darauf aus als der bedeutendste Schwertkämpfer aller Zeiten in die Geschichte der Menschheit einzugehen. In seiner Mission jedoch scheitert er, denn statt das letzte Mitglied der verfeindeten Sippe ebenfalls abzustechen, nimmt er sich des Babys an, womit er den eigenen Clan der The Sad Flutes, benannt nach dem Geräusch, wenn die Kehle durchsäbelt wird, gegen sich aufbringt und sich deshalb in das Paris des amerikanischen Westens absetzt. In der heruntergekommenen Wüstenstadt Lode, wohin schon lange keine Eisenbahn mehr fährt, erwartet Yang seinen alten Freund Smiley, welcher jedoch kürzlich das Zeitliche segnete. Stattdessen trifft er auf eine alte Zirkustruppe, Aussteiger, Heimatlose und Lynne, die, seitdem ihre Familie vor ihren Augen ermordert worden war und sie selbst kaum überlebte, einen an der Klatsche hat. Lynne, welche Smiley nahestand, weist Yang in das Geschäft der Kleiderreinigung ein. Und wenn sie nicht gestorben sind erwartet sie noch ein Krieg gegen den Colonel sowie The Saddest Flute samt Anhang an mehreren Fronten. weiter …
Ronny Roger • Dienstag, 29. März 2011 008 Uhr
Farblos, eintönig, langweilig.
Jack wird erschossen, in Amsterdam. Jack war ein Undercover-Polizist. Jacks Killer wurde vom “Boss”, einem hochrangigen Kriminalbeamten, welcher im Londoner New Scotland Yard die Strippen zieht, angeheuert. Jack erlebt die Wiederauferstehung, wofür Natasha, ebenfalls im Dienste vom “Boss”, ihr Blut gab. Jack reist zurück nach London um sich zu rächen. Vorher fischt er noch schnell ein Baby à la Moses aus einem Kanal.
Boahr, übelst ist der Film schlecht. Miese Schauspieler, mieses Drehbuch, mieser Regisseur, miese Kamera, mieser Schnitt, abgerundet durch eine einfältige Geschichte und gänzlich charmefreie Charaktere, et voilà, der letzte Teil einer billigen Low-Budget-Trilogie, wobei mir die Streifen “Jack Says” und “Jack Said” unbekannt sind, besser scheint’s, ist Geschichte.
Sehenswert? – Nein, bloß nicht.
©
Ronny Roger
₰
Dich krieg'n'wa auch noch!