Laaangweilig, eintönig, einschläfernd.
Also, die Geschichte geht so: So’n Typ, der irgendwie ausschaut wie dieses erbärmlich ordinäre 08/15-Boyband-Bübchen aus “Avatar”, wird durch Hades aufgeklärt, dass’er der Sohn von Zeus und damit ‘n Halbgott wäre. Das findet das Bübchen aber nicht so dolle, weil der Hades zuvor seine Liebsten ertränkte, sprich alle Götter sind damit doof. Außerdem will’er Vergeltung.
Die Chance bekommt’er dann auch. Er darf gegen seinen Stiefvater kämpfen, gegen riesige Skorpione, schaut bei hässlichen Hexen vorbei und nachdem er Medusa den Kopf absäbelte, hat’er auch alle seine Begleiter verloren. Macht nix, mit ‘nem schwarzen Pegasus fliegt er dem Finale entgegen, um die Prinzessin vor dem Krakenviech aus der Untersee zu retten und Hades zurück in die Unterwelt zu beamen.
Mit dem Titel hat der Streifen nichts zu tun, denn die Titanen haben schon lange das Zeitliche gesegnet. Wie dem auch sei, die Computereffekte- und animationen mögen überzeugen, der Plot dagegen null. Ein fettes Budget und – bis auf den Lead – korrekter Cast machen eben noch lange keinen guten Film.
Sehenswert? – Nope.

