Gutes Popcornkino zum beplätschern lassen für zwischendurch, passt.
Brooklyn, New York, City, NYPD, das kennen wir. Es ist die Geschichte von ein paar Polizisten, welche sich keineswegs berufen fühlen dürften und wenn dem so war, dann ist es lange her. Der eine krebst so irgend wie herum und vermag dabei kaum seine Familie zu ernähren, der andere, wenige Tage vor seiner Pensionierung, hat nichts mehr in seinem Leben, außer einer Prostituierten, welche er regelmäßig besucht. Ein Undercover-Cop, dessen Ehe dafür ‘drauf ging und der endlich wieder ans Tageslicht möchte, komplettiert diese Runde.
Gewalt, Drogen, noch mehr Gewalt, es ist ein übler Stadtteil, in welchem die Gesetzeshüter ihren Dienst tun. Im Grunde sind’se, dieses Trio, von solider aufrechter Natur, aber der Job hat sie über die Jahre gebrochen und lediglich einer wird letztendlich überleben.
Der Streifen, mit ‘ner duften Besetzung, unterhielt mich recht ordentlich. Die Geschichte dagegen ist nicht der Rede wert, weil das has’de alles schon oft genug gesehen. Was den Film aber ein wenig von Anderen unterscheiden könnte, unsere Protagonisten sind keine Obermacker, keine Helden der Straße, es sind Menschen, die Polizisten.
Sehenswert? – Kann’ma gucken und wenn nicht, ist auch nichts verpasst.

