Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

 
Meta
Startseite

 

Als wär’s das letzte Mal…

Ronny Roger • Samstag, 27. März 2010 1330 Uhr • Category: Berlin

Also *aushol* …

… oho, schlechter Stil würde ich sagen, so zumindest der erste Gedanke. Da kommt irgend ein Heini, ‘ne Tussi, wer och immer, mit einem neuen (SB-Zweit-) Nick daher, in GROSSBUCHSTABEN, wie uncool ist das denn, und schafft es nicht einmal seinen RL-Nick, Künstlername oder oder unter sein erstes Posting zu setzen. Aber gut, ‘mal gucken was es damit auf sich hat – und siehe da, die Vorschusslorbeeren flogen aus allen Richtungen. Dem nicht genug, die Resonanz auf die erste Party fiel (fast) durchweg positiv aus.

Freitag Nacht, der Weg war lang, von der Warschauer die Revaler lang, links in die Haase, rechts, sechs Jahre war’s her, hier musste der Laden irgend wo kommen. Yut, es war dunkel, von daher übersah ich das Eingangsschild “lovelite”, was dort irgend wo prangerte, aber hey, macht nüschts, die Musik dort in der Weite kam hin, bingo. Mitternacht dürfte es gewesen sein, als ich reinschlenderte, Totentanz. Höh?! War ich tatsächlich richtig, es herrschte gähnende Leere, kaum ein dutzend Besucher verteilten sich auf die wenigen Sitzgelegenheiten. Macht nix, Wodka-Cola-light bitte.

Nüschts war’s mit Coca-Cola light, lediglich diese unsägliche Afri-Cola hatten’se im Portfolio, dicker, ganz dicker Minuspunkt. Sei’s drum, eine, noch eine, es wurden bis zum Morgengrauen zwei Handvoll, zwischendurch ‘ne Afri ohne. Ob die den Smirnoff strecken, denn irgendwie verfehlten die Drogen ihre Wirkung, i don’t knoff wei.
Das Personal war freundlich, die Location jedoch hatte offensichtlich bereits eine Tina Schulz hinter sich. Abgeranzt, kalt und vor allem ungemütlich, so mein Empfinden, welches sich in den folgenden Stunden nicht änderte. Irgendwie neh, das passt nischt. Das Publikum, tja, puh, komisch, es erschien mir schlicht nicht stimmig und teilweise, escht neh, egal. Immerhin traf meiner einer auf ein paar angenehme SB-Lichtgestalten. Ein paar Worte hier und da, etwas im Takt gewippt, yut.

Musikalisch hat mir Graepis Intro-Set am besten gefallen. DJ Tempel war übrigens mehr mit Herumknutscherei als mit dem Mischpult beschäftigt. Insgesamt betrachtet, o.k., so lala.

Original von VERSCHWENDE DEINE JUGEND
Open end ohne Auflagen

Aha, hier schien zweifelsohne jemand falsch informiert. Halb 5 etwa, mag sein bereits früher, ging das Licht im Nebenraum, der eh keine S#u interessierte, sowie zwischen Bar und Tanzfläche an, hässlich helles Licht. Zahlreiche Einwände der Gäste wurden gänzlich ignoriert, u.a. das Thekenpersonal und die Tür verwiesen stets auf Heiko und merkten an, dass dies so sein müsste, weil es dem Ende zuginge, was tatsächlich nicht wirklich nachvollziehbar war. Der Lichtschalter beim zweiten Floor fand sich schnell, zack und aus, vorne überlegten wir uns, ob’wa fünf Leute zusammenbekommen, sich jeder ‘nen Barhocker schnappt und’wa die Birnschen rausdrehen. Es blieb bei dem Gedanken und bald schien eh das morgengraue Tageslicht durch die Fenster.

Original von VERSCHWENDE DEINE JUGEND
Ron macht erstmal Bar im SO36 und kommt dann erst später ( wann weiss er auch nicht) ins Lovelite und legt dann noch auf.

Bis 6e ließ’er sich jedenfalls nicht blicken.

Fazit: Nope, null, gar nischt, mich sieht die Veranstaltung sicherlich nicht wieder, was eben hauptsächlich an der schon erwähnten Ungemütlichkeit liegt oder anders ausgedrückt, der verschwenderische Flair verträgt sich wohl einfach nicht mit meiner Aura. Im Klartext, die Stunde Hin- und Heimweg war’s definitiv nicht wert, uninteressant diese Geschichte, Punkt.

Freitag, 28. Mai 2010; Als wär’s das letzte Mal @ Lovelite

 

Keine Kommentare

Bislang gibt's hier noch keine Kommentare.

Deine drei Pfennig?

Netiquette interessiert hier nicht. Kommentare landen dennoch erst 'mal in 'ner Warteschleife.

© Ronny Roger  Dich krieg'n'wa auch noch!