PayPal s#cks. Jetzt ham’se Sie sich wieder etwas Neues einfallen lassen. Vergangene Woche bemerkte ich, dass PayPal aufgrund eines internen Systemfehlers Gebühren erhob, obwohl ich von diesen bis April befreit sein sollte. Es folgte ein kurzer Schlagabtausch, angefeuert durch Dumpfb#cke Jens Schubert, welcher eine durch Anke Moeller korrigierte “völlig falsche Auskunft” gab, und wenig später war die Sache gegessen.
——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Executive Escalations-Ihre Anfrage an PayPal (KMM58*5**65I96L0KM) :ppk4
Datum: Tue, 23 Feb 2010 11:21:01 +0000 (GMT)
Von: <ppelce@paypal.de>
An: [...]Sehr geehrte Frau [...],
vielen Dank für Ihre Anfrage an PayPal in Bezug auf die enstandenen
Gebühren. In Bezug auf Ihre Anfrage können wir Ihnen mitteilen, dass Sie an der Aktion der Gebührenbefreiung teilnehmen. Aufgrund eines technischen Fehlers für den ich mich ausdrücklich bei Ihnen entschuldigen möchte, wurden Ihnen dennoch Gebühren berechnet. Diese Gebühren werden Ihnen am Ende der Aktion zurückerstattet, unsere technische Abteilung arbeitet daran den Fehler zu beheben.Aufgrund der fehlerhaften Informationen, welche Sie erhalten haben und aufgrund des von uns verschuldeten Fehlers habe ich eine Gutschrift in Höhe von weiteren €30.00 EUR auf Ihr PayPal Konto eingeleitet, bitte erlauben Sie bis zu 72 Stunden bis die Gutschrift erfolgt ist.
Sollten Sie weitere Fragen haben oder Informationen benötigen , können Sie sich unter der Email Adresse ppelce@paypal.de an mich wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Mandy Driesch
Executive Escalations
PayPal, ein eBay-UnternehmenCopyright © 1999-2010 PayPal. Alle Rechte vorbehalten. PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. Société en Commandite par Actions Eingetragener Firmensitz: 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, RCS Luxembourg B 118 349
Nun erhielt ich eine Zahlung von 1.000,- Euro und musste hernach erfahren, dass es nicht nur das Limit bei 2.500,- Euro gibt, sondern bereits bei 1.800,- Euro eine weitere Identitätsprüfung (SCHUFA-Ident-Check) fällig ist. Na meinen Herzlichen. Das heisst, ich komme erstmal nicht an das Geld ran, mein Geld. Ich habe das Packerl nach 79232 March trotzdem scho’mal auf den Weg gebracht und bin gespannt, was iBäh, öhhh, PayFail morgen antwortet.
Update 04.03.2010 11:04 Uhr
Ich könnte ‘mal wieder, was ein verdammtes Gesoxe! Bislang ham’se noch nicht geantwortet. Ich werde wohl eine kurze Rundmail losschicken. Insgesamt halten sie etwa 1.300,- Euro von mir fest. Krass.
Update 04.03.2010 12:39 Uhr
——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Re: Paypal-Konto gesperrt (KMM5940***0I96L0KM) :ppk4
Datum: Thu, 4 Mar 2010 10:39:34 +0000 (GMT)
Von: <ppelce@paypal.de>
An: [...]Sehr geehrte Frau [...],
vielen Dank für Ihre Anfrage an PayPal bezüglich des Falles mit der Bearbeitungsnummer PP-910-195-***.
Um die Aufhebung des EU-Empfangslimits zu überprüfen benötigen wir folgende Unterlagen:-Bereitstellung von Geschäftsinformationen
-Bereitstellung einer Kopie Ihres Personalausweises oder Reisepasses
-Bereitstellung eines Adressnachweises, welcher die Adresse, die Sie in Ihrem PayPal-Konto hinterlegt haben bestätigt und nicht älter als 6 Monate ist.Die Mitteiling, welche Sie erhalten haben bedeutet nicht dass Ihr PayPal-Konto gesperrt wurde-dies war lediglich ein Warnhinweis dass Sie das Empfanglimit erreicht haben.
Seien Sie versichert, dass wir die bereitgestellten Informationen vertraulich behandeln.
In Bezug auf Ihre Anfrage verweise ich auf Paragraph 4.1 unserer Nutzungsbedingungen.
4.1 Empfangslimit. Sie können auf Ihrem PayPal-Konto bis zu 2.500 Euro pro Jahr (beginnend ab der ersten Zahlung) empfangen. Wenn Sie darüber hinaus Zahlungen empfangen möchten, müssen Sie:
• Eine Zahlung per Banküberweisung oder giropay durchführen.
• Sich uns gegenüber ausweisen, z.B. indem Sie eine Kopie Ihres Personalausweises einreichen.Wir sind rechtlich dazu verpflichtet, bei Erreichen des Empfangslimits Ihre Identität festzustellen. Welche Dokumente wir dazu und gegebenenfalls aufgrund von Geldwäschevorschriften von Ihnen benötigen, teilen wir Ihnen
per E-Mail mit.Gern können Sie uns die Unterlagen per Fax an folgende Faxnummer senden +353 1 4369819, gern rufe ich Sie auch zurück sollten Sie weitere Fragen haben oder Informationen benötigen.
Bei allen weiteren Fragen erreichen Sie uns unter der E-Mail-Adresse ppelce@paypal.deMit freundlichen Grüßen
Mandy Driesch
Executive Escalations
PayPalCopyright © 1999-2010 PayPal. Alle Rechte vorbehalten. PayPal (Europe) S.à r.l. & Cie, S.C.A. Société en Commandite par Actions. Eingetragener Firmensitz: 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg, RCS Luxembourg B 118 349
Zum Heulen.
Update 04.03.2010 12:50 Uhr
4.5 Keine abwertende Darstellung von PayPal als Zahlungsmethode. Wenn Sie PayPal als Zahlungsmethode anbieten, dürfen Sie PayPal gegenüber Ihren Kunden oder in anderen Veröffentlichungen nicht fehlerhaft darstellen oder in Misskredit bringen.
Ja neh is’ klar.
Update 04.03.2010 14:37 Uhr
Update 04.03.2010 18:37 Uhr
Yep, PayPal sind Betrüger, daran gibt es nichts mehr zu zweifeln.
Update 09.03.2010 10:31 Uhr
Problem erledigt. Heute ist die Abbuchung von meinem PayPal-Guthaben-Konto auf mein Bankkonto eben auf demselben ersichtlich. Wir fassen zusammen: Bei PayFail existiert ein “Empfangslimit pro Jahr” in der Höhe von “€2.500,00 EUR”. Der aktuelle Betrag bis zu diesem Empfangslimit beträgt aktuell “€483,13″EUR. Weil ich demnach nahe am Empfangslimit bin, gab’s von PayPal einen sogenannten Warnhinweis, welcher mit der einen und anderen Einschränkung verbunden ist. Begründet werden diese “Unannehmlichkeiten” mit Sicherheitsmaßnahmen betreffend Geldwäsche und Terror. So wurde bei mir folglich die Umbuchung meines Guthabens auf mein Bankonto ausgesetzt, der Status blieb “Offen”, das Geld war nicht zu fassen. Nach ewigem E-Mail-Rund-Verkehr und mühsamer Auseinandersetzung mit dem dilettantischen Payfail-Kundenservice, in welcher ich unmissverständlich deutlich machte, dass ich die Unterschlagung meines Geldes keinesfalls hinnehmen werde, stellte ich vorgestern fest, dass der Status auf “Abgeschlossen” gewechselt war, Hoffnung. Heute hatte ich das Geld tatsächlich endlich auf meinem Konto. Nun fehlen lediglich die 1,50 Euro für die Verifizierung der Kreditkarte sowie 33,29 Euro an PayPal-Gebührenerstattung. Aber zumindest erhielt ich den größten Batzen, womit mir echt ‘n Stein vom Herzen fiel.
Zukünftig werde ich PayPal nach Möglichkeit meiden. Erstens kostet’s, zweitens dauert’s und drittens is’es ‘mal wirklich überhaupt nicht sicher. Nebenbei, die Telekom übernimmt Click-and-Buy. Ob’se sich damit ‘nen Gefallen tun, nope.
Update 31.10.2010 21:13 Uhr
Wir haben den Konflikt zur Kenntnis genommen
Wir bestätigen, dass wir Ihre Beschwerde zu der Transaktion erhalten haben.
Ein Konflikt muss innerhalb von 45 Tagen ab dem Tag der Transaktion gemeldet werden. Diese Frist wurde in diesem Fall leider überschritten.
Wir bedauern dies. Sollten Sie noch Fragen zu dieser Transaktion haben, nehmen Sie am besten direkt mit dem Verkäufer Kontakt auf, um die Angelegenheit zu klären.
Bitte denken Sie daran, alle in Zukunft auftretenden Konflikte innerhalb von 45 Tagen zu melden.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, lesen Sie bitte unsere Nutzungsbedingungen.
Spinnt Ihr?! – Die Transaktion ist nicht einmal ‘ne Woche her! Pack!
Update 01.02.2011 16:48 Uhr
Lesezeichen
⇒ ZDF-Reporter: Viel versprochen, wenig gehalten.


Man muss als bei Paypal zweimal die Identitätsprüfung machen? Und von den Begrenzungen habe ich auch nicht gewusst, na da hoffe ich mal das du bald an deine Kohle kommst :)
2010-03-06 21:14 · Kommentar by jan
› Leserkommentar zum Artikel [...] „Zwangspaypalisierung“ ›
2010-07-25 06:06 · Kommentar by paypal abgezockter