Meine Fr#sse, was ein sch#iß Film! – Bis auf die letzten fünf Minuten.
Die Geschichte geht so: Es war einmal ein dummer, erbärmlich widerlicher, unterbelichteter und vor allem perverser Teenager, welcher, besessen von andauernden Gedanken an A#schf#ck und Vaginas, sich stets darin übte, die Figur des vulgären und asozialen Taugenichts zu vollenden. Eines Abends ist es endlich soweit und er bewerkstelligt es, sich beim Runterholen abzumurksen.
Der Teenager hat auch einen Vater, der mit seinem Sohn wahrlich gestraft war. Dieser lässt den Unfall wie einen Selbstmord aussehen, verfasst einen Abschiedsbrief und ein Tagebuch, welches beides veröffentlicht wird. Niemand mochte den Vollsp#cken, was sich jedoch aufgrund der anrührenden Publikationen ändert. Der Vater scheint indes die plötzliche Popularität seines toten Sohnes zu genießen, denn endlich bekommt er nun ein Brocken dessen ab, was er als erfolgloser Autor vergeblich suchte, Aufmerksamkeit und Respekt.
Es ist ein Graus, dieser Streifen, welcher angeblich eine Schwarze Komödie sein möchte, aber tatsächlich einfach nur total anstrengend ist, von der ersten Minute an, bis kurz vor Ende. Da muss es wahrlich ein paar Hollywood-Idioten ziemlich langweilig gewesen sein, um solch einen unglaublich stumpfsinnigen R#tz zusammenzukritzeln.
Reach out to someone, and remember, suicide is a permanent solution to temporary problems.
Sehenswert? – Auf keinen Fall.

