Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

 
Meta
Startseite

 

World’s Greatest Dad

Ronny Roger • Mittwoch, 3. März 2010 2307 Uhr • Category: Filme

Meine Fr#sse, was ein sch#iß Film! – Bis auf die letzten fünf Minuten.

Die Geschichte geht so: Es war einmal ein dummer, erbärmlich widerlicher, unterbelichteter und vor allem perverser Teenager, welcher, besessen von andauernden Gedanken an A#schf#ck und Vaginas, sich stets darin übte, die Figur des vulgären und asozialen Taugenichts zu vollenden. Eines Abends ist es endlich soweit und er bewerkstelligt es, sich beim Runterholen abzumurksen.
Der Teenager hat auch einen Vater, der mit seinem Sohn wahrlich gestraft war. Dieser lässt den Unfall wie einen Selbstmord aussehen, verfasst einen Abschiedsbrief und ein Tagebuch, welches beides veröffentlicht wird. Niemand mochte den Vollsp#cken, was sich jedoch aufgrund der anrührenden Publikationen ändert. Der Vater scheint indes die plötzliche Popularität seines toten Sohnes zu genießen, denn endlich bekommt er nun ein Brocken dessen ab, was er als erfolgloser Autor vergeblich suchte, Aufmerksamkeit und Respekt.

Es ist ein Graus, dieser Streifen, welcher angeblich eine Schwarze Komödie sein möchte, aber tatsächlich einfach nur total anstrengend ist, von der ersten Minute an, bis kurz vor Ende. Da muss es wahrlich ein paar Hollywood-Idioten ziemlich langweilig gewesen sein, um solch einen unglaublich stumpfsinnigen R#tz zusammenzukritzeln.

Reach out to someone, and remember, suicide is a permanent solution to temporary problems.

Sehenswert? – Auf keinen Fall.

 

Keine Kommentare

Bislang gibt's hier noch keine Kommentare.

Deine drei Pfennig?

Netiquette interessiert hier nicht. Kommentare landen dennoch erst 'mal in 'ner Warteschleife.

© Ronny Roger  Dich krieg'n'wa auch noch!