Was ein unglaublicher Dr#cksfilm!
Also, die Geschichte geht so: ‘Ne 14jährige wird von ‘nem Kinderschänder aus der Nachbarschaft abgemurkst, landet aber nicht direkt im Himmel, sondern bleibt dazwischen hängen, weil sie unbedingt noch einen Kuss von ‘nem Typen haben will, ‘n älteres Semester, in den’se sich verknallt hatte. Deshalb wandelt sie sowohl irgend wo in ihrer Phantasie als auch in der abnormen Realität, über Monate und Jahre hinweg, bis sie endlich den Kuss erhält und weg war sie gewesen.
Dem Himmel sei Dank skizziert das Drehbuch lediglich die Romanvorlage. Denn im Roman hat die 14jährige schwachsinnigerweise nicht nur ebenfalls ‘n “Ghost”-Erlebnis, nämlich als sie in den Körper der ehemaligen Schulkameradin schlüpft, sondern macht obendrein noch Sex mit ihrer alten Flamme, auweia.
Anfangs dachte, hey, o.k., ein Mädchen wird ermordert und sie hilft sozusagen aus dem Jenseits ihren Mörder zur Strecke zu bringen. Dem ist jedoch nicht so. Der Streifen ist einfach nur abwegig, albern und absolute Zeitverschwendung.
Sehenswert? – Bloß nicht.

