Einfältig und extremst pseudo.
Die Geschichte geht so: Wir schreiben das Jahr 2019, tagsüber sind die Straßen sprichwörtlich ausgestorben, die Weltbevölkerung bewegt sich im Untergrund fort, denn Tageslicht tötet sie. Von der Menschheit ist nicht mehr viel übrig geblieben und den Vampiren geht damit das Blut aus, ohne dass sie nicht fortbestehen können. Auch die Entwicklung eines synthetischen Ersatzes führt bislang nicht zum Erfolg – aber etwas anderes passiert. Die Hoffnung und die Erkenntnis auf ein Heilmittel, dass aus Vampiren wieder Menschen macht, erscheint auf der Bildfläche, im Sonnenschein. Bloß interessiert das die Vampire gar nicht.
To make a long story short, es ist eine billige B-Movie-Story, welche in einen Big-Budget-Horror-Streifen mit hochklassigen Darstellern verpackt wurde. Der Klischee-Vampir in dieser Hollywood-Version hat kein Spiegelbild einerseits, andererseits fehlen ihm die Kräfte Supermans. Der Film kommt mit einigen Splatter-Effekten daher, langweilt und die Moral von der Geschichte, die gibt es nicht.
Sehenswert? – Nope.

