Sch#iß Bio Company! Es ist wieder einmal die alte Geschichte, einen Zwiebelbagel wollte ich haben. Gab’s nicht, weil die von der Bio Company einfach voll die Hohlbr#tzen sind. 13:30 Uhr und die Auslagen (Schöneberg) sehen aus wie ausgeräubert. Dr#cks Laden.
Vor dem Frühstück waren wir Einkaufen, erst beim Lidl, dann bei Kaiser’s, zu guter Letzt in der Bio Company Bergmannstraße. Zwischendurch holte ich bei der Post meine Briefsendung ab, selbstgebackene Kekse von Lilly aus Unterschleißheim. Die hatte ich bereits vor dem Frühstück verputzt.
Vorhin schaute ich beim Friseur vorbei. Auf dem Rückweg, keine zwanzig Meter vor meiner Haustür, durfte ich mich einmal wieder über die ätzenden Muttertiere aufregen. Echt, was soll das, warum müssen diese dämlichen Weiber mit ihren Kinderwagen immer nebeneinander laufen, asoziale Untermenschen. Erschießen sollte man dieses Pack.
Ja, ich bin zurück in Berlin, leider. Dreckig, häßlich, unfreundliche, dumme und blöde Menschen allerortens, trübe dort, wo man den Himmel vermuten würde, Schneematsch auf Straßen und Wegen, zum Davonlaufen, oder eher zum Davonfliegen.
Unser Flieger landete in Tegel, als schon alles dicht und der letzte Bus längst gefahren war. Gegen 01:30 Uhr hüpften wir ins Taxi und ließen uns durch’s leere Berlin kutschieren, teilweise eine lustige Schlitterpartie.
Frau Merkel, ich glaube, das ist die deutsche Bundeskanzlerin, labbert in ihrer Neujahrsansprache (öhh, komisch, ist doch erst Silvester 2009) wieder einmal über die Wirschaftskrise. Deutschland eben, armes Deutschland. – Wo ist die Wärme, der blaue Himmel, die Sonne, die freundlichen Leute? Jedenfalls nicht in Berlin.
Heute Abend gibbed Fisch, danach Smirnoff und Party, so der Plan. Wo? – Schau’ma’mal.

