Ich habe mich schon manchmal gefragt, woher solche inferioren Sudel-Medien wie beispielsweise RTL, N-TV, BZ und BILD ihr S#ufutter herbekommen. Vorhin wurde mir das degoutante Rinnsal eines dieser frevlerischen Anbieter direkt auf den Bildschirm projeziert. Via YouTube landete ich nämlich bei einem Video, welches Wolfgang Wiebold veröffentlichte. Wiebolds Markenzeichen sind die zwei Ausrufezeichen nach dem Plenk.
[...] Ausgerechnet die Beamten, die für die Einhaltung der Gesetzte zuständig sind, verstossen gegen diese. Wann wird diesem Treiben endlich ein Ende gesetzt. Es kann und darf nicht sein, dass Polizisten ihre persönlichen Emotionen, Gefühle mit in die Unifom nehmen. SIE, HERR INNENMINISTER SIND GEFRAGT !! WIE KANN DAS SEIN, IN EINEM DEMOKRATISCHEN RECHTSTAAT ! ! [...]
Wolfgang Wiebold ist einer von der analphabetischen Blaulicht-Bagage, die es nicht Bohne interessiert was passiert oder wen es betrifft, Hauptsache es fließt möglichst viel Blut.
Gut, was soll man machen, die Leute, der Pöbel, das BILD-Dir-Deine-Meinung-Gesindel, wollen so etwas lesen, sehen und hören. Sie möchten sich unbedingt am Schaden der Anderen aufgeilen. Wolfgang Wiebold ist sozusagen der Front-Parasit, der sein Hobby zum Beruf machte. Wenn er gerade ‘mal keine Bluttat digital festhält, sitzt’er laut schnaubend vor dem Bildschirm und schlägt sich den Schimmel von der Palme. Aber nun wollen wir kurz das Wieso und Weshalb beleuchten. Wolfgang Wiebold schreibt am 17.06.2009:
[...] Am gestrigen Abend ist in Geldern eine ältere Frau aus noch unklaren Gründen in einen See gestürzt und drohte zu ertrinken. Einsatzkräfte der Feuerwehr zogen die Frau aus dem Wasser und spannten Sichtschutzdecken um den Rettungsort.
Zunächst durfte der Kameramann ganz normal seiner Arbeit nachgehen, doch als die Verletzte, von Decken geschützt, zum RTW getragen wurde, verbot einer der Polizisten plötzlich das Filmen. Nachdem der Kameramann versuchte dem Polizisten klar zu machen, dass hier geltendes Recht gebrochen wird, rastete dieser vollkommen aus. [...]
“Geltendes Recht”? Schon ‘mal etwas von Anstand und Taktgefühl gehört?! Macht nichts. Denn der Polizeibeamte setzte dort an, wo Mami und Papi von Wolfgang Wiebolds Handlanger, sofern er die überhaupt kannte, kläglich versagten, nämlich in einer Lektion Gutem Benehmen. Doch damit vermochte man dem Essener WoWieHa offensichtlich nicht beizukommen. Denn der Tölpel will partout nicht verstehen, dass er am Ort des Geschehens gänzlich unerwünscht ist. Der Polizist bittet folglich den WoWieHa die Kamera für einen Moment runterzunehmen, und begründet dies – für jedermann nachvollziehbar – mit “die laden den jetzt ein”. Das ist, wie ich finde, eine klare Ansage. WoWieHa meint jedoch unbedingt einen auf smart ass machen zu müssen und entgegnet daraufhin: “Ja, das macht ja nichts, das brauche ich ja”, sprich die Aufnahme wie der oder die Verletzte in den Rettungswagen ge(sc)hoben wird.
Soweit, so schlecht. Wir wissen nun also, dass wir es bei Wolfgang Wiebold, dem selbst gekrönten Archetyp aller Gaffer – hier seinem Delegierter, mit niederstem Abschaum zu tun haben, Manieren Fehlanzeige. Desweiteren scheint der grenzdebile Vollhonk offensichtlich mit Begriffsstutzigkeit gestraft zu sein. Selbst nachdem der Polizist erneut ein “Jetzt gehen sie bitte” äußerte, checkte es WoWieHa nicht. Naja gut, wer nicht hören will, muss fühlen, der Spruch ist uralt. WoWieHa dagegen ist bildungsdistanziert bzw. dümmer wie Weißbrot, der hat davon wahrscheinlich noch nie gehört.
“Wolfgang, ich habe hier ernsthafte Probleme mit der Polizei”, heult WoWieHa ins Telefon, wonach er wie frisch kastriert und vom Spieß gestochen herumschreit. “Journalistisches Material” nennt der Milchbubi seine reisserischen Aufnahmen, mit dem Elend Anderer. Irgendwie muss bei WoWieHa was völlig schief gelaufen sein, eventuell a bisserl zurückgeblieben das Bübchen. Ich meine, der Polizist bittet um Distanz und vertritt damit die Persönlichkeitsrechte der/s Verletzten. WoWieHa dagegen meint ernsthaft, “das ist Einschränkung von Pressefreiheit”. Was ein verblödeter Spinner.
Gut, ist passiert. Aber Wolfgang, für Beileidsbekundungen erreichbar unter 0172 2102555 und 0171 7700406, kann die Sache nicht auf sich beruhen lassen, solange sich damit noch ein Cent rauschlagen lässt. Er veröffentlichte auf seiner Webseite einen Artikel dazu, in dem er ebenfalls “Reaktionen” einfängt. Komisch erscheint nur, dass diese Ja-Sager-“Reaktionen” auf seiner eigenen Webseite im krassen Kontrast zu den Kommentaren bei dem YouTube-Video stehen, wo Wolfgang Wiebold eben kaum Möglichkeiten hat, meinungsbildende Maßnahmen zu ergreifen, sprich unerwünschte andere Meinungen zu zensieren. Was soll man dazu sonst noch sagen? Peinlicher Typ.
Wenn ich solche Dinge sehe, wäre ich gerne für einen Moment Polizist, einfach reindreschen, aber bitte so, dass der Widerling nie wieder auf die Beine kommt. Hell yeah! Es folgt die Zusammenfassung:
Wolfgang Wiebold, Du bist ein ganz, ganz, ganz erbärmlich kleines Licht.
Das gibt ‘ne ganz fette Anzeige.


Hachja, diese Menschen, die auf das Leid und die Trauer anderer wichsen. Diese Sorte liebe ich ja ganz besonders.
2009-10-07 20:26 · Kommentar by Kiri