Martin Bachmann ist bescheuert. Wenn wundert’s, er arbeitet für einen deutschen Verleih. Zu der offiziellen Inhaltsangabe äußere ich mich daher nicht weiter, die ist halt deutsch und dumm, as always.
Genialer Action-Streifen.
We need milk.
New York City. Nicht nur dass die U-Bahn aus unerfindlichen Gründen mitten auf der Strecke stehenbleibt, nein, obendrein werden Wagen abgekoppelt, der Zug getrennt. Dass hier irgendetwas garnicht koscher ist, wird von dem zuständigen Beamten in der MTA-Leitzentrale, dem Tower der Metro, schon bermerkt, bevor der verantwortliche Bösewicht das Walkie in die Hand nimmt und 10.000 Millionen Dollar verlangt, pronto. Wenig später erscheint der Chefvermittler der Polizei auf der Bildfläche, welcher aufgrund seiner Gutherrenart gleich das erste Totesopfer auf dem Gewissen hat. Obwohl, es war das Zweite, denn ein Zivilbulle musste auch schon dran glauben.
Bald wird klar, hier geht es nicht nur um läppische 10.000 Millionen. Der Zuschauer ist erst ‘mal schlauer als die Ermittlungsbehörden. Als die Identität des Entführers bekannt wird, erscheint dem Bürgermeister ein Meer von Lichtern, “$ 307,057,918.78″.
Der Film bietet Action, Action und Action, Kawumm und Krachbumm. Das alleine wäre langweilig. Deshalb gibt’s obendrein eine interessante Storyline, hörenswerte Dialoge sowie sympathische Charaktere.
Mmh, you’re my goddamn hero.
Sehenswert? – Jawohl.


Auf jeden Fall hammer Film!
2009-10-06 22:00 · Kommentar by Chriz