Typischer Fall von selbst dran schuld. Zwei endlich reife Mangos wurden geschält und fein in den Messbecher geschnipselt, wonach ich dem Braun Multimix die Sporren gab. Erste Runde gelaufen Jetzt kommen die Bananen.
Die alten Mixer von früher, also diese Teile aus Mamas Küche, welche unverdrossen und zuverlässig Jahrzehnte durchhielten, vermochte man dann sicher nach hinten auf die Seite zu legen. Die Rührbesen bzw. in meinem Fall das SchnippSchnapp-Dingens schwebten daraufhin über dem Becher, so dass nix danebentropft.
Bloß doof, wenn die modernen Geräte kleiner gebaut sind und der Becher zu hoch ist. Dann wird das nämlich ‘ne ziemlich wacklige Angelegenheit. Schlau und einfach wäre gewesen, das Werkzeug abzuschütteln und neben den Becher zu stellen.
Kennst Du dass, wenn Du genau weißt, neh, neh, das ist garnicht gut, Du siehst das Unglück kommen, lässt aber dennoch Deiner klaren Vorahnung keine adäquaten Handlungen folgen?
Natürlich war das bescheuert. Und kaum entfernte ich mich ‘n Meter, war’s passiert, *schwupps* kippte der Mixer um, welcher den Becher mitzog, der daraufhin im Spülbecken landete, wo sich die deliziöse Mango-Matsche in den Abfluss ergoß. Die gute Mango und all die Müh’. Ja wie sch#iße ist das denn.
Huaraglomb verreck!

