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b wie bekloppt

Ronny Roger • Donnerstag, 28. Mai 2009 1625 Uhr • Category: Home Sweet Home

Haha, wie lustig. Ich bin erst garnicht an die Tür, als es klingelte, lauschte jedoch später dem Gespräch im Treppenhaus. Meinen Nachbar gegenüber, den Drehbuchautor, hat’s erwischt. Und die Dialoge waren einfach herrlich.
“Sie haben doch sicher nichts dagegen Geld zu sparen?” und so. Letztendlich lief es immer wieder darauf hinaus, dass der näselnde Drücker von der E WIE EINFACH Strom & Gas GmbH nach der aktuellen Stromrechnung von Vattenfall verlangte, mein Nachbar aber beharrlich blieb und diese nicht rausrückte. Zehn Minuten später gab der penetrante Drücker endlich auf und versuchte es beim Nächsten einen Absatz tiefer.

 

Una Nota bene

  1. Ich sag immer, dass ich in zwei Wochen umziehe und mich das nicht mehr interessiert. 99 % aller Spacken lassen sich da schnell abwimmeln.

    Letztens hatte ich ne Telefontante da, die wollt doch tatsächlich dann schon meine zukünftige Adresse. Mit den Worten “boah ey” machte ich dann langsam die Tür zu :D

    2009-05-28 21:54 · Ronny Roger dazu:

    In solchen Dingen bin ich eher schmerzfrei. Wer es wagt mich privat anzumachen – bei mir zuhause ist privat, dem würde ich gegebenenfalls auch ganz ungeniert eins in die Fr#sse geben. – Nein, natürlich nicht, aber solche Leute wecken zumindest Aggressionen, von denen ich viel zu viel beherberge und ich sach zumindst unverblümt was Sache ist.
    Und Deine Telefontante sollte sich bloß nicht bei mir blicken lassen. Ich hätte die Tür wohl eher zugeknallt, in der Hoffnung zumindest ihre Nase zu erwischen. – Gut, später hätte ich dann ‘n schlechtes Gewissen gehabt, außerdem, wenn’s dazu kommt, ist man meistens eh viel braver als dass man es sich vorher vor’m geistigen Auge ausmalte.

    2009-05-28 16:37 · Kommentar by Rio

Deine drei Pfennig?

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© Ronny Roger  Dich krieg'n'wa auch noch!