Yut, das Gefummel und notgeile Geknutsche anfangs, bah, egal ob homo oder straight, das geht ja garnicht. Aber sobald man die ersten Minuten überstanden hat, wird man in den Bann gezogen, in die Großartigkeit des Einzelnen. Fourty years old and I haven’t done a thing I’m proud of.
Es ist beeindruckend, rundherum, ‘ne wahnsinnige Geschichte und eine wahrlich gelungene Verfilmung derselben. Hier trifft der Slogan Kino. Dafür werden Filme gemacht. ins Schwarze.
Ferner wird einem wie selten, klar vor Augen geführt, es gibt eben Stars und andere sind Möchtegerns, Sean Penn ist der Hammer. Dagegen kann man solche Diven wie Veronica Ferres, Iris Berben, Mario Adorf, wie sie alle heißen, welche sich selbst gegenüber der Filmcrew als Wunderwas aufführen, einfach ‘mal in die Sondermüll-Tonne kloppen. Das Tolle ist ja außerdem, Sean Penn ist nicht nur ‘n hervorragender Schauspieler, sondern er lässt sich auch sonst in kein Förmchen drücken.
Authentisch, unterhaltend, faszinierend, muss man gucken.
Without hope, the “us’s” give up. And I know you can’t live on hope alone. But without hope, life is not worth living. So you, and you, and you, you got to give them hope. You got to give them hope.


