Post huchje. Von der “Berliner Volksbank eG”. Und nicht nur von denen. Die “Aktion Mensch” übersendet mir einen Verrechnungsscheck über “5,00″ Euro. Ich glaub ja eher, dass die das nur als Werbung für ihr ominöses “5 Sterne-Los” machen, aber natürlich toll. Fünf Euro. Naja. Außerdem im Briefkasten ein gelber Umschlag vom “Amtsgericht Schöneberg”. “Förmliche Zustellung”, na damit weiß ich ja wer heute Nachmittag geklingelt, aber nicht aufgetaucht ist, genau. Der Postbote.
Ihnen wird aufgegeben, innerhalb von zwei Wochen einen Antrag zu formulieren und Ihren geltend gemachten Anspruch in einer Klageschrift entsprechenden Form zu begründen.
Yut, dann werde ich mich die Tage auch darum kümmern. Und jetzt zurück zur Berliner Volksbank, wozu ich mich bereits am 4. März hier äußerte. Im Grunde wie erwartet, schreibt mir der “KundenService” mit dem Zeichen “BOC 33-Ta” am “12. März 2009″, dass’e mich, warum auch immer, nimma als Kunden haben möchten. Das tut mir jetzt nicht weh, ich hatte bereits in dieser Vorahnung das Konto abgeräumt und die Daten bei verschiedenen Lastschriften, wie etwa Telco und eBay, dementsprechend geändert.
Sehr geehrter Herr [...],
nach unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind beide Geschäftspartner berechtigt, den Kontovertrag einseitig aufzulösen.
Gemäß § 19 Abs. 1 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen machen wir von unserem ordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch und kündigen Ihnen die Kontoverbindung zum 29.04.2009.
Ihr Kontostand beträgt per 12.03.2009
EUR 0,00 (Irrtum vorbehalten)
zuzüglich weiterer Kosten gemäß Preisaushang.
Bitte senden Sie uns die Ihnen ausgehändigte VR-BankCard und alle nicht benutzten Scheckvordrucke bis zum o. g. Tag entwertet zu oder bringen Sie sie persönlich in einer nserer [Anmerkung: Da fehlt wirklich das "u"] Filialen vorbei.
Hochachtungsvoll
Berliner Volksbank eG
Sachbearbeitungszentrum

