Bei der andauernden Bildschirmguckerei wird’ma ganz deppert und wenn obendrein das Wetter so nichts ist, guckt’ma wortwörtlich wie drei Tage Regenwetter drein, irgendwie niedergeschlagen. weiter …

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Bei der andauernden Bildschirmguckerei wird’ma ganz deppert und wenn obendrein das Wetter so nichts ist, guckt’ma wortwörtlich wie drei Tage Regenwetter drein, irgendwie niedergeschlagen. weiter …
Verdammt, ich wollt’ doch noch’n Film gucken, aber is’ scho’ wieda so spät.
Mausetot war’se, meine schöne Kamera, von einem Tag auf den Anderen, ohne, dass’e runtergefallen oder ihr sonst etwas Blödes widerfahren war, von jetzt auf sofort, unerwartet. weiter …
Die Story ist nicht wirklich der Rede wert. Im Grunde handelt es sich um eine Handvoll Söldner, welche engagiert werden, wenn auf dem offiziellen Weg nichts mehr geht. Der aktuelle Auftrag ist kein “walk to the park”, sondern “one to hell and back”, welcher fünf Millionen einbringt. Die Truppe wird auf einen skrupellosen General angesetzt, welcher über die Insel Vilena am Golf von Mexiko in Südamerika herrscht.
Bald stellt sich jedoch heraus, dass das eigentliche Ziel ein ehemaliger Geheimdienstler ist, welcher nach dem Dienst in der CIA das Cocabusiness für sich entdeckte und hinter dem Inseldiktator die Fäden zieht. Inmitten des Terrors durch die Armee findet sich die Tochter des Generals, welche für das Volk kämpft und sich damit gegen ihren Vater und den Drogenbaron stellt.
Der Streifen kommt mit einem simplen, aber authentischen Plot daher und bedient erfolgreich die Klischees, sei es nun die Ex-Freundin, welche von ihrem nachfolgenden Lover geschlagen wird und der dafür von dem heldenhaften Kerl ordentlich eins auf die Mütze bekommt, die Gewissensnummer oder die Bande, welcher unbesiegt aus dem schlimmsten Gefecht hervorgeht. Abgesehen davon kracht’s, knallt’s und explodiert’s, als hätte’ma ein paar Rambo- und Rocky-Filme zusammengeworfen, aber es bleibt stets unterhaltend, auch wenn einem die andauernden Scharmützel irgendwann auf den Senkel gehen, weil’se einfach kein Ende finden.
She was gone and after … after taking all their lives, she was one, that I could have saved, but I didn’t and i … what I realized later on, was … ahh … if I’d have saved that woman, I might have saved what was left of my soul, you know.
Sehenswert? – Popcornkino, klaro.
Es war einmal – das war mir klar, dass dieser Schrieb folgen würden, damit war ich mir 100 Pro sicher, ich sollte Recht behalten. Heute fischte ich das Schreiben der Hausverwaltung aus’m Briefkasten. Auslöser war meine unangenehme Begegnung vor ein paar Tagen mit der Trulla und dem immerzu dämlich grinsenden K#tzbrocken. weiter …
Warum sind ignorante Hausverwaltungen, konkret arrogante dicke italienische Hausbesitzer mit ‘nem gelben Lak#tz-Pulli, ‘nem eingebrannten hämischen Lächeln in der Fr#sse und stets ‘ner hässlichen Sonnenbrille auf der Nase, sowie deren hässlichen auf Krawall gebürsteten schrulligen Trullas nur immer solche a#schigen W#xer?! – Wenn schon, warum steht sowas nicht dick, fett und unüberlesbar vorher im Mietvertrag?! Grutzifix!