Viertel vor 5 morgens klingelte ihr Wecker, was eine unchristliche Zeit, gegen 7 hob ihr Flieger ab. Morgen Abend is’e zurück, der Wagen steht ein jedes Mal im Parkhaus des Flughafen Tegel, was ein Vermögen kostet. Die Firma zahlt’s. weiter …

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Viertel vor 5 morgens klingelte ihr Wecker, was eine unchristliche Zeit, gegen 7 hob ihr Flieger ab. Morgen Abend is’e zurück, der Wagen steht ein jedes Mal im Parkhaus des Flughafen Tegel, was ein Vermögen kostet. Die Firma zahlt’s. weiter …
“Der Sommer endet [...] am 22. oder 23. September.” – Ach laber!
Die Bahn spricht Englisch, das finde ich gut, aber wie das so ist, wenn Leute eine Sprache sprechen, welche sie nie lernten, es hört sich teilweise wahrlich grauslig an. Manchmal dürften das selbst Native-Speaker nicht verstehen. weiter …
Was ist das zum K#tzen, wenn’ma schon seine Zeit investiert, organisiert und dann ist derjenige, für den’ma den ganzen Aufwand betreibt, telefonisch nicht erreichbar, seine Freundin übrigens auch nicht. Sogar die E-Mail kam zurück weil “User has exhausted allowed storage space”. Verdammt regen mich solch verpeilte Leute auf! weiter …
Das geht nun bereits seit Stunden so, die Fenster offen, die Anlage aufgedreht, jetzt noch lauter als zuvor, in der Wohnung im Haus gegenüber, das Haus der Asozialen. Aber das scheinen die Nachbarn nicht so dufte zu finden, “Ey, ey” schreien sie lauthals, auch das hässliche Weib, was sonst gerne den Innenhof beschallt. weiter …
Schon wieder hat’se Post von der Polizei, dieses Mal is’es der Polizeipräsident in Berlin, vermutlich ein weiterer Blitzer. Mich regt das auf, weil ich einfach der Meinung bin, dass all die Kohle, den Streß ‘mal außen vor, besser in Essen gehen oder Urlaub investiert wäre. Überhaupt komme ich mir schon etwas dämlich vor, dieses und jenes zu bezahlen, wobei sie offensichetlich ihr Geld gedankenlos verprasst. Das ist echt sch#iße! weiter …