Ronny Roger • Donnerstag, 31. Dezember 2009 1456 Uhr
Sch#iß Bio Company! Es ist wieder einmal die alte Geschichte, einen Zwiebelbagel wollte ich haben. Gab’s nicht, weil die von der Bio Company einfach voll die Hohlbr#tzen sind. 13:30 Uhr und die Auslagen (Schöneberg) sehen aus wie ausgeräubert. Dr#cks Laden.
Vor dem Frühstück waren wir Einkaufen, erst beim Lidl, dann bei Kaiser’s, zu guter Letzt in der Bio Company Bergmannstraße. Zwischendurch holte ich bei der Post meine Briefsendung ab, selbstgebackene Kekse von Lilly aus Unterschleißheim. Die hatte ich bereits vor dem Frühstück verputzt. weiter …
Ronny Roger • Dienstag, 22. Dezember 2009 2254 Uhr
Gebucht, soeben. Morgen um 10:40 Uhr geht’s mit dem Flieger TUIfly (X3 2232) nach Las Palmas 15:05 Uhr und retour am 30.12.2009 gegen 15:55 Uhr (X3 2233).
Side Shore Bungalows
Plaza de las Hibiscus 2
E-35100 San Agustin/Aguila Playa
Tel. 0034 928 76 29 58
Fax. 0034 928 76 29 78
Ronny Roger • Dienstag, 22. Dezember 2009 1357 Uhr
Was zum Henker soll diese Seite? Das lächerliche Online-Reisebüro hat mit einem Reisebüro im herkömmliche Sinne auch gar nüschts am Hut. Die haben nämlich keine Ahnung von irgend etwas. Im Reise-Forum werden einem die Postings ohne Angabe von Gründen, ohne jegliche Notiz, gelöscht. – Na gut, die Bewertungen sind hilfreich. weiter …
Ronny Roger • Sonntag, 20. Dezember 2009 157 Uhr
Großartig.
With Men This Is Possible,
With God All Things Are Possible
Es ist die Geschichte von Michael, welcher uns als “Big Mike” vorgestellt wird. Michael wuchs in ärmlichen und zerrütteten Verhältnissen auf, ohne Kontakt zu seinem Vater, mit einer drogenabhängigen Mutter, in einer elendigen Nachbarschaft ohne Zuhause. Er überlebt, aber niemand lehrte ihn zu leben. Der Lauf der Dinge ändert sich zum Positiven, dem Wendepunkt hin, als er auf einer christlichen Schule landet und dort von einer Familie unter deren Fittiche genommen wird.
Trotz seiner Herkunft ist Michael ein ruhiger und ehrlicher Zeitgenosse, in sich gekehrt, dumpfe Gewalt oder Hass scheint ihm völlig fremd. Dafür ist ihm ein ausgeprägter Beschützerinstinkt in die Wiege gelegt.
When I was little, and something awful was happening, my mum was telling me to close my eyes [...] and when [...] the bad things were over, she’d say: “When I count to three, you open your eyes, the past is gone, the world is a good place an it’s all gonna be okay.”
Der Film basiert auf einem Roman, und dieser wiederum auf einer wahren Geschichte, einem modernen Märchen, das so oder so ähnlich schon viel zu oft von Hollywood geschrieben worden war. – Was diesen Streifen dagegen auszeichnet, er ist abgefahren, locker, erheiternd, aber authentisch und vor allem kommt er ohne jegliche blöden Schuldzuweisungen aus. Es ist eine unglaubliche schöne Geschichte, die uns für einen viel zu kurzen Moment an den (Mit-) Menschen glauben lässt, bevor wir uns wieder mit der zumeist eher weniger erfreulichen Realität des Alltags konfrontiert sehen. Einfach toll.
It’s your decision, it’s your live.
Sehenswert? – Auf jeden Fall.
Ronny Roger • Samstag, 19. Dezember 2009 2334 Uhr
Puhhh, warm! Nein, heiß! 21h19 war’s, als ich zurück von der Fahrt nach Rostock vor der Haustür stand. 21h19 war’s, als schräg gegenüber die Sirene der Freiwilligen Feuerwehr dieses Kaffs losheulte.
Meine erste Aktion war, das brauchte gut 40 Minuten, die Scheiben des Wagens putzen. Denn die Scheibenwischanlage ist eingefroren. Zwar hatten wir heute Nachmittag beim Tanken an der Esso Frostschutz und Wasser nachgekippt, aber bislang ist nüschts aufgetaut. Also schnappte ich mir Bad-, Scheiben- und Allesreiniger, kippte das zusammen mit Frostschutzmittel in den roten Eimer, nahm eine Rolle Zewa unter den Arm und machte mich an die Arbeit. Schlimm genug, dass der Wagen immer noch Sommerreifen ‘drauf hat, minus dreizehn Grad ham’wa momentan, dann möchte ich zumindest etwas sehen, trotz meiner Nachtblindheit. Na ich hab’ halt das Problem, dass ich beispielsweise bei Nässe und Gegenverkehr sofort geblendet werde, die Spuren auf der Fahrbahn kaum erkenne und mich echt anstrengen muss.
Der Trockner klappert, den Eimer muss ich gleich noch wegräumen, die Heizung drehte ich von 5 auf 3. Gegen 1 Uhr nachts werde ich die beiden dort abholen, wo ich sie vorhin absetzte, beim Mau Club. Dort spielt heute wie alljährlich, die Punkrockband ‘Dritte Wahl’, supported by ‘Crushing Caspars’ und ‘Mainpoint’. Das war mitunter ein Grund, warum ich heute Abend hier bin. Selbst auf’s Konzert wollte ich jedoch nicht, trotz dem ein Ticket für 20,- Euro übrigblieb, weil A. von einem Kumpel versetzt worden war.
Auf der Fahrt dorthin stoppten wir bei McDonalds Lambrechtshagen, Drive In. Weil A. ohne alles bestellte, mussten wir bei “Auto 2″ warten. Denn das heisst, die Burger werden frisch zubereitet. weiter …
Ronny Roger • Freitag, 18. Dezember 2009 1621 Uhr
Ich habe einen tollen Film gesehen, auf der Zugfahrt Berlin Rostock, “The Blind Side”. 10h44 war Abfahrt von Gleis 6, Freitag Morgen. Überrascht war ich dann doch von der Holzklasse der Deutschen Bahn, enge Sitzreihen, oben auf dem Träger kaum Platz für Gepäck und diese runterklappbaren Tischchen gibbed och nimma. Pünktlich wären wir gewesen, wenn der Zug nicht am letzten Bahnhof vor Rostock, Kavelsdorf, halt gemacht hätte, über zehn Minuten, ohne dass der Fahrgast über den Grund des Stillstands informiert wurde. Nachdem ein in die Gegenrichtung unterwegs gewesener Zug passiert hatte, setzte unser Zug endlich die Fahrt fort. Ob nur ein Gleis zur Verfügung steht, vermutlich.
In Rostock angekommen, bemühte ich mich die richtige S-Bahn zu erwischen. Theoretisch hätte ich dafür außen herum und durch die Unterführung gemusst. Ich nahm die Abkürzung quer über die Gleise. Einen Fahrschein löste ich freilich auch nicht, war ja keine Zeit. Glück gehabt, es folgte keine Kontrolle – weder hätte ich 40,- Euro gezahlt noch meine Personalien rausgerückt. Wahrscheinlich wär’s zu ‘ner Klatscherei gekommen, weil ich wohl kaum was dafür kann, wenn sich die eine Bahn verspätet. Klar, ‘ne spätere, ‘ne Viertelstunde in der s#umässigen A#schkälte warten, wäre auch ‘ne unakzeptable Möglichkeit gewesen, nicht für mich. Marienehe stieg ich aus und wurde abgeholt. weiter …
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Ronny Roger
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Dich krieg'n'wa auch noch!