Also. Frustrierter Cop ist alleinerziehender Vater. Seine Frau starb drei Jahre vorher, nachdem sie mit ihrem weißen Chef von irgend wo nach sonst wohin unterwegs und in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen ist. Und natürlich weil sie eine Farbige war. Jaja. – Als dann in der Villa gegenüber ein Pärchen, sie African-American, er White, einziehen und er dem trauten Glück gar nicht zusehen mag, beginnt er die beiden zu terrorisieren. Wie das so ist, perfide, schaukelt sich das weiter und weiter hoch, wieder runter & hoch, eskaliert und der letzte Showdown lässt nicht lange auf sich warten.
Um es direkt und unmissverständlich auf den Punkt zu bringen: Der Film ist einfach nur schlecht! Die Charaktere sind durchweg unsympathisch, was sich für das Nervenkostüm des Zuschauers ziemlich strapaziös gestaltet. Der Plot ist, wie so oft, mehr als vorauszusehen, eine durchweg anödende Geschichte für welche 20 Millionen Dollar verkloppt wurden, wow. “We gotta have a family.” Auweia.


Der Streifen zieht sich ziemlich und man ist sich immer ned so sicher wohin. Letztlich ist der Film doch sehenswert, einfach der so genialen Aussetzer wegen. Sehr amüsant!